So sichern Sie sich ab

Haussicherung

Wo sind die Schwachstellen?

Ein Haus muss nicht zu 100 Prozent sicher sein.

Denn ein Dieb wird immer den Weg des geringsten Widerstands suchen und dort einbrechen, wo er sich eingeladen fühlt. Bei der Einbruchprävention geht es also vor allem darum, Langfingern möglichst wenig günstige Gelegenheiten zu bieten, ins Haus zu gelangen.

Gekippte Fenster oder Haustüren, die nur ins Schloss gezogen sind, sind regelrechte Einladungen an die Täter. Aber auch leicht erreichbare und schlecht gesicherte Eingangs- oder Nebeneingangstüren, Fenster und Kellerlichtschächte sind für Einbrecher kein großes Problem.

Auf der Webseite des GdV gibt es eine interaktive Grafik, die für einen ersten Überblick die typischen Schwachstellen eines Hauses zeigt.